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Trinkquelle

Antoniusquelle (Antonínův pramen)

Erfrischender Säuerling

Die Quelle des unteren Stadtteils: Ihr Pavillon in Úšovice ist bei Einheimischen beliebt, die hier ihre Flaschen füllen. Ein erfrischender, gut trinkbarer Säuerling — ideale Station auf dem Spaziergang zum Ferdinandsbrunnen.

Antoniusquelle (Antonínův pramen)
© Lubor Ferenc · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Auf einen Blick

Wo sie entspringt

Parks & Stadt

Art

Trinkquelle

Klassifikation

Hydrogencarbonat-Kalzium-Magnesium-Säuerling, eisenhaltig, kalt, hypotonisch, mittel mineralisiert

Zusammensetzung aller Quellen im Vergleich

Die Einwohner von Úšovice kannten die Quelle seit jeher; zur Trinkkur wird sie nicht genutzt, sie dient als erfrischendes Getränk. Zusammen mit dem Ferdinandsbrunnen bildet sie das natürliche Ziel eines Spaziergangs durch die Unterstadt — und die Einheimischen halten sie für den besten „Tafelsäuerling“.

Aus der Geschichte

Aus alten Beschreibungen lässt sich kaum sagen, ob die heutige Antonius- oder die nahe Prälatenquelle gemeint ist. Sicher ist, dass die Quelle 1933 am Bahndamm gefasst und in eine Trinkvase auf dem Auschowitzer Dorfplatz geleitet wurde. 1986 errichtete der Architekt M. Brixa darüber die heutige moderne Überdachung und erneuerte die Zuleitung.

Quelle: Mineralquellen in Marienbad für die Trinkkur (Bartoš, Nečasová, Knára, 2018).

So funktioniert die Trinkkur

Getrunken wird langsam, in kleinen Schlucken, meist vor den Mahlzeiten — traditionell aus dem Schnabelbecher, der das Wasser direkt zu den Backenzähnen führt. Welche Quelle, wie viel und wie oft: Das legt Ihr Kurarzt fest, denn jedes Wasser wirkt anders. Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung.

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