Skip to content
Trinkquelle

Kreuzbrunnen (Křížový pramen)

Säuerling mit Glaubersalz

Der berühmteste Brunnen Marienbads, mit dem die Geschichte des Kurorts begann. Sein charakteristisch bitterer Geschmack stammt vom Glaubersalz; getrunken wird er traditionell bei Verdauungs- und Stoffwechselbeschwerden. Der klassizistische Pavillon an der Kolonnade ist der zeremonielle Mittelpunkt jeder Trinkkur.

Kreuzbrunnen (Křížový pramen)
© Txllxt TxllxT · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Auf einen Blick

Wo sie entspringt

An der Kolonnade

Art

Trinkquelle

Traditionell genutzt bei

Verdauung Stoffwechsel

Die Einheimischen kannten die Quelle seit jeher, doch berühmt machte sie erst der Tepler Klosterarzt Josef Johann Nehr, der Ende des 18. Jahrhunderts ihre Heilwirkung nachwies und die ersten Kurbauten durchsetzte. Das Kreuz, das der Quelle den Namen gab, steht hier seit 1749. Getrunken wird meist morgens vor dem Frühstück, langsam und in kleinen Schlucken — die genaue Dosierung bestimmt der Kurarzt.

So funktioniert die Trinkkur

Getrunken wird langsam, in kleinen Schlucken, meist vor den Mahlzeiten — traditionell aus dem Schnabelbecher, der das Wasser direkt zu den Backenzähnen führt. Welche Quelle, wie viel und wie oft: Das legt Ihr Kurarzt fest, denn jedes Wasser wirkt anders. Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Mehr über die Heilquellen von Marienbad
Marienbad · Ensana Hotels
Jetzt buchen