Skip to content
CO₂-Gasquelle — nicht trinken

Marienquelle (Mariin pramen)

Natürliches CO₂-Gas (99,7 %)

Keine Quelle im klassischen Sinn: Aus der Tiefe tritt hier kein Wasser aus, sondern fast reines Kohlendioxid (99,7 %) — das „Mariengas“, das sich nur sekundär im seichten Grundwasser löst. Eben dieser Gasaustritt gab der Stadt ihren Namen. In Trockenbädern und Gasinjektionen fördert das Gas die Durchblutung und entlastet Herz und Gefäße; die Anwendung gibt es exklusiv in den Kurhäusern.

Marienquelle (Mariin pramen)
© Tadeáš Bednarz · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Auf einen Blick

Wo sie entspringt

Parks & Stadt

Art

CO₂-Gasquelle — nicht trinken

Traditionell genutzt bei

Herz & Kreislauf

Der schweflige Geruch dieses Gasaustritts gab dem Ort einst den Namen „Stinkende Wiese“, ehe man ihn nach einem Marienbild umbenannte — genutzt wurde er schon vor der Gründung des Kurorts. Das Gas wird heute gefasst und im benachbarten Kurhaus Maria Spa in trockenen CO₂-Bädern und Gasinjektionen angewendet — jener Behandlung, die Marienbad berühmt gemacht hat. Der Austritt liegt hinter dem Zentralbad; baden lässt sich darin freilich nicht.

So wird das Quellgas angewendet

Das Gas dieser Quelle wird nicht getrunken, sondern in den Kurhäusern angewendet: als trockenes CO₂-Bad im Wannensack oder als Gasinjektion unter die Haut. Beide Anwendungen verordnet und dosiert der Kurarzt. Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Mehr über die CO₂-Therapie erfahren
Mehr über die Heilquellen von Marienbad
Marienbad · Ensana Hotels
Jetzt buchen