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Trinkquelle

Pfarrsäuerling (Farská kyselka)

Eisenhaltiger Waldsäuerling

Ein frei sprudelnder Säuerling in den Wäldern nördlich der Stadt und das klassische Ziel des Kurspaziergangs. Das eisenhaltige Wasser hinterlässt am Auslauf seinen typischen rostroten Belag — ein Becher an Ort und Stelle gehört zum Erlebnis.

Pfarrsäuerling (Farská kyselka)
© Draceane · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Auf einen Blick

Wo sie entspringt

Waldquelle in der Umgebung

Art

Trinkquelle

Traditionell genutzt bei

Blutbildung

Zur Quelle führt der blau markierte Wanderweg durch den Wald Richtung Prameny; der unbeschwerliche Weg von der Kolonnade dauert knapp eine Stunde. Wer die Runde verlängern möchte, wandert weiter zum Reservat Smraďoch — beides passt in einen Vormittag.

So funktioniert die Trinkkur

Getrunken wird langsam, in kleinen Schlucken, meist vor den Mahlzeiten — traditionell aus dem Schnabelbecher, der das Wasser direkt zu den Backenzähnen führt. Welche Quelle, wie viel und wie oft: Das legt Ihr Kurarzt fest, denn jedes Wasser wirkt anders. Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung.

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