Ambrosiusquelle (Ambrožův pramen)
Eisenhaltiger Säuerling
Wegen seines Eisengehalts wurde er einst als „Quelle der Liebe“ gerühmt — empfohlen bei Blutarmut, außerdem traditionell bei Beschwerden der Harnwege. Die Quelle finden Sie im Kurpark unterhalb des Goetheplatzes; Goethe selbst rastete gern in ihrer Nähe.
Auf einen Blick
Wo sie entspringt
Parks & Stadt
Art
Trinkquelle
Traditionell genutzt bei
Die drei Austritte der Ambrosiusquelle finden Sie im Park unterhalb der Kolonnade, unweit des Zentralbads. Ihr höherer Eisengehalt trug ihr den Ruf einer Quelle gegen Blutarmut ein; im 19. Jahrhundert nannte man sie wegen der angeblichen Wirkung auf Schönheit und Frische auch Liebesquelle.
So funktioniert die Trinkkur
Getrunken wird langsam, in kleinen Schlucken, meist vor den Mahlzeiten — traditionell aus dem Schnabelbecher, der das Wasser direkt zu den Backenzähnen führt. Welche Quelle, wie viel und wie oft: Das legt Ihr Kurarzt fest, denn jedes Wasser wirkt anders. Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung.
