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Trinkquelle

Karolinenquelle (Karolinin pramen)

Magnesiumreicher Säuerling

Benannt nach Prinzessin Karoline Auguste, verdankt die Quelle ihren Ruf dem außergewöhnlich hohen Magnesiumgehalt — traditionell empfohlen bei Nierensteinen. Ihr Pavillon gehört zum Ensemble rund um die Kolonnade, wenige Schritte von der Singenden Fontäne.

Karolinenquelle (Karolinin pramen)
© Gerd Eichmann · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

Auf einen Blick

Wo sie entspringt

An der Kolonnade

Art

Trinkquelle

Traditionell genutzt bei

Nieren & Harnwege

Ursprünglich hieß sie Neue Quelle; den Namen der Prinzessin Karoline Auguste erhielt sie 1817. Der hohe Magnesiumanteil macht sie zur klassischen Wahl bei Nierensteinen — und ihr ist die klassizistische Karolinenbrunnen-Kolonnade gewidmet, eines der meistfotografierten Bauwerke der Stadt.

So funktioniert die Trinkkur

Getrunken wird langsam, in kleinen Schlucken, meist vor den Mahlzeiten — traditionell aus dem Schnabelbecher, der das Wasser direkt zu den Backenzähnen führt. Welche Quelle, wie viel und wie oft: Das legt Ihr Kurarzt fest, denn jedes Wasser wirkt anders. Diese Seite informiert und ersetzt keine ärztliche Beratung.

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